Category Archive Basiswissen

Betrachte Deine Webseite immer, immer durch die Kundenbrille. Immer!

Fast alle Unternehmen beschreiben wer oder was sie sind und was sie tun. Man kann es aber viel besser machen.

Jetzt ziehen wir die Kundenbrille an!

Webseiten sind viel erfolgreicher, wenn sie den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Zunächst sollte sich jeder Webseitenbetreiber fragen:

  • Wer ist der Besucher?
  • Was sucht und erwartet er?
  • Welche Bedürfnisse des Kunden kann und will ich befriedigen?

Nur darauf aufbauend, kann ich mir solche Fragen stellen:

  • Welches Ziel mit dem Besucher habe ich als Betreiber einer Webseite?
  • Zu welcher Aktivität möchte ich den Besucher bewegen? Daraus leite ich die CTA (Call-to-action, Handlungsaufforderung) ab

Wenn ich mit der Kundenbrille die Webseite betrachte, stellen sich mir typischerweise folgende Fragen:

  • Worum geht es auf dieser Seite?

           Was ist das Thema?     

  • Was bringt mir das Angebot?

Welche Probleme löst es?

  • Wer ist der Anbieter?

Kann ich ihm vertrauen?

  • Wie geht es weiter?

Und welchen Aufwand bedeutet es für mich?

Folgende Voraussetzungen sollten natürlich erfüllt und Fragen geklärt sein, damit Besucher nicht sofort verschreckt werden:

  • Ist die Menüführung/ Navigation benutzerfreundlich?
  • Ist die Seite responsiv?
  • Passen die Inhalte zur den Erwartungen?
  • Sind Inhalte und Design aktuell?

 

 

Warum kaufen Menschen?

Menschen kaufen keine Produkte, sondern den Nutzen, wahlweise die Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Treiber für einen Kauf sind immer(!) die Bedürfnisse. Kunden kaufen z.B. keine Bohrmaschine, sondern etwas womit sie ein Loch in die Wand machen können. Manchmal kaufen sie gleichzeitig aber auch ein Statussymbol für sich und seine Nachbarn, und sind glücklich das derzeit stärkste Modell (1.000 Watt) einer Bohrmaschine am Markt zu haben. Entscheidend sind Kundenbedürfnisse, die ein Produkt befriedigt und nicht die Eigenschaften eines Produktes.

Menschen lassen ihr Gefühl für (oder gegen) ein Produkt entscheiden. Und dann rationalisieren sie diese Entscheidung.

Wichtige emotionale Gründe, warum Menschen kaufen:

Anerkennung und Ansehen

Viele Menschen möchten etwas Besonderes sein. Ruhm und Status, Prestige und gesellschaftliche Anerkennung ist ihnen wichtig und sie sind bereit viel Geld dafür auszugeben. Porsche und Mercedes leben davon genauso gut, wie Chanel und alle anderen Luxusmarken.

Neugier und „neue“ Gefühle

Die „Gier“ nach „Neuem“ treibt an. Neue Produkte bedeuten neue Erlebnisse, neue Erfahrungen und – neue Gefühle. An das erste Mal erinnert man sich, wenn das Gefühl nur intensiv genug ist. Der Wunsch nach Abwechslung treibt viele Menschen an. Neues verspricht Stimulation und vielleicht ein besonderes Gefühlserlebnis. Das Wort „neu“ gehört zu den wichtigsten Begriffen der Werbesprache, weil es die „Neugier“ weckt gleichzeitig weitere Gefühl aktiviert: nach Anerkennung Selbstverwirklichung, indem man als einer der ersten ein bestimmtes Produkt verwendet.

Sicherheit und Stabilität

Das Grundbedürfnis nach Sicherheit brachte in der Evolution Vorteile. Der Säbelzahntiger hat einen einfach nicht so schnell erwischt. Die Menschen wollen sich sicher fühlen. Sie wollen Haus und Familie absichern. Versicherungen profitieren davon genauso, wie Hersteller von Winterreifen und Kindersitzen.

Gesundheit und Fitness

Je älter Menschen werden, desto wichtiger wird die Gesundheit für sie. Deshalb finden wir das Gesundheits-Argument in vielen Bereichen. Fitness-Studios und Hersteller ergonomischer Stühle werben damit genauso, wie die Produzenten von Lebensmittel, deren Produkte irgendwie „bio“, „vital“ oder je nach aktuellem Trend auch „vegan“ sind.

Bequemlichkeit und Zeitersparnis

Mit möglichst wenig Aufwand ein gutes Ergebnis erreichen. Egal ob sie wirklich viel beschäftigt sind oder nicht zugeben wollen, dass sie eigentlich genügend Zeit haben – was bei uns Erfolglosigkeit bedeutet. Zeit ist ein kostbares Gut. Wer Zeit spart, liefert wirksame Argumente: „Kümmern Sie sich um die wichtigen Dinge im Leben. Den Rest erledigen wir.“

Gewinn und Sparsamkeit

Schnäppchenjäger tappen beim Jagen schnell in entsprechende Fallen. Fast jeder will gerne ein Schnäppchen machen und Geld sparen. Im Privatbereich fühlt sich das gut an und im beruflichen Kontext bekommt man vielleicht sogar noch ein Lob vom Chef oder Kunden. Bitte alle mal die Hand heben, die sich wegen eines vermeintlichen Geldvorteils schon mal zu einem überstürzen Kauf haben verleiten lassen. Finanzielle Vorteile, wie den Rabatt, den es „nur heute“ gibt hervorzuheben, kann ein Kaufbeschleuniger sein.

Geselligkeit und Zugehörigkeit

Der Erfolg von Facebook und Whatsapp ist genau dafür ein Beleg: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Er liebt es, sich mit anderen auszutauschen und gemeinsam das Leben zu genießen. Er will sich einer Gruppe oder Gemeinschaft zugehörig fühlen und unterstreicht das mit Marken- und Statussymbolen. In der Fankurve genauso, wie beim Ferrari-Treffen. Die Befriedigung dieses sozialen Bedürfnisses kann sehr stark sein.  

Selbstverwirklichung und Individualität

Sein Ding machen und allen Widerständen trotzen. Dieses Bedürfnis steht genau im Widersprich zum Streben nach Geselligkeit und ist dennoch sehr stark. Die eigenen Talente entfalten, ein erfülltes Leben führen ist vielen in der heutigen Gesellschaft sehr wichtig. Dazu gehört eben auch, sich von anderen abzugrenzen, etwa durch den „eigenen“ Kleidungsstil. Das Bedürfnis anders als die anderen zu sein und ungewöhnliche Wünsche ausleben zu können ist „Individualisten“ sehr wichtig und kann bedient werden.

Die Bedürfnisse stehen selten alleine und treten fast immer in einer Kombination mehrerer Elemente auf.

Bedeutet: Eine Kaufentscheidung kombiniert mehrere der genannten Bedürfnisse.

Fragen Sie sich also:

  • Welche Bedürfnisse erfülle ich mit meinem Produkt?

  • Was ist der eigentliche Nutzen, den ich meinen Kunden biete?  

  • Was verkaufe ich wirklich?  

 

Wissen Sie warum Ihre Kunden Ihre Produkte kaufen?

Die Bedürfnisse seiner Kunden zu kennen, richtet Ihr Marketing zielgerichtet und effektiv au. Sprechen wir über Ihr Unternehmen und Ihre Kunden. Gerne unterstütze sich Sie dabei, die wirklichen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu erkennen und zu finden. Ich spreche natrülich gerade Ihre Neugier, Bequemlichkeit und Ihr Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Gewinn an.

Rufen Sie also an, 0175 6 64 64 64 2 oder schreiben Sie eine E-Mail an peter@marketing-im-wandel.de, ganz wie Sie wünschen.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

 

Über 1.900 kostenlose Online Kurse starten im April 2018. 105 von diesen sind neu. Hier ist die komplette Liste.

Vielleicht wissen Sie es nicht, aber Universitäten auf der ganzen Welt bieten ihre Kurse (zumindest teilweise) kostenlos online an.
Diese Kurse werden zusammen als MOOCs oder Massive Open Online Courses bezeichnet.

In den vergangenen sechs Jahren haben rund 800 Universitäten über 8.000 dieser MOOCs geschaffen. Was für ein gigantischer Wissenspool, der allen zur Verfügung steht. Und die Anzahl wächst weiter.

Im April 2018 startem wieder rund 1.900 Online Kurse. 105 dieser Kurse sind neu.

Einziger Wehrmutstropfen: Für die meisten der Online Kurse müssen Sie Englisch können. Einige sind auch in Spanisch oder Portugiesisch, wenige in russischer Sprache.

Hier finden Sie die Liste mit den Onlinekursen – nach Themengebieten sortiert. Die neuen Kurse sind mit einem [NEW] markiert.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viel Erfolg!

PS: Hier sind die populärsten Kurse, die im April 2018 starten.

 

ART & DESIGN (33)

COMPUTER SCIENCE (30)

BUSINESS (85)

DATA SCIENCE (19)

ENGINEERING (21)

PROGRAMMING (23)

PERSONAL DEVELOPMENT (24)

MATHEMATICS (5)

SCIENCE (51)

HUMANITIES (36)

EDUCATION & TEACHING (31)

HEALTH & MEDICINE (43)

SOCIAL SCIENCES (51)

70 Universitäten haben gerade rund 160 kostenlose Online Kurse veröffentlicht. Hier ist die komplette Liste.

Vielleicht wissen Sie es nicht, aber Universitäten auf der ganzen Welt bieten ihre Kurse (zumindest teilweise) kostenlos online an.
Diese Kurse werden zusammen als MOOCs oder Massive Open Online Courses bezeichnet.

In den vergangenen sechs Jahren haben rund 800 Universitäten über 8.000 dieser MOOCs geschaffen. Was für ein gigantischer Wissenspool, der allen zur Verfügung steht. Und die Anzahl wächst weiter.

Einziger Wehrmutstropfen:
Für die meisten der Online Kurse müssen Sie Englisch können. Einige sind auch in Spanisch oder Portugiesisch, weniger in russischer Sprache. Zwei Kurse haben etwas mit Deutsch zu tun und – das ist kein Witz – auch diese sind in Englisch:
Deutsch am Arbeitsplatz 1
Deutsch am Arbeitsplatz 2

Hier finden Sie eine Liste mit Onlinekursen, die nach Themengebioeten sortiert ist.

EDUCATION & TEACHING

 

HEALTH & MEDICINE

COMPUTER SCIENCE

BUSINESS

PERSONAL DEVELOPMENT

HUMANITIES

DATA SCIENCE

ENGINEERING

SOCIAL SCIENCES

SCIENCE

MATHEMATICS

PROGRAMMING

ART & DESIGN

Stufen der Veränderung in Unternehmen

Viele Unternehmer stellen sich neben der Frage des WAS – „Was bedeutet die Digitalisierung für mein Unternehmen?“ insbesondere die Frage des WIE?  „Wie transformiere ich mein Unternehmen?“. Wer diese Aufgabe meistern will, sollte sich die Muster, denen Veränderungen in Gruppen immer wieder folgen, genauer anschauen.

Die Prinzipien des Wandels sind erstaunlich einfach!

Die Stufen der Veränderung und des Wandels basieren auf Erkenntnissen von Kurt Lewin und John Kotter.

Stufenmodell-kotter-lewin-marketing-im-wandel

Kurt Zadek Lewin (1890 – 1947), war ein in Deutschland geborener Psychologe und früher Pionier der Erforschung von Gruppendynamik und Organisationsentwicklung.

Kurt Lewin identifizierte drei Phasen, in denen sich Veränderung in gesellschaftlichen Gruppen vollzieht:

1. Unfreezing: In dieser Phase gilt es den Status Quo aufzutauen und ein Klima der Veränderung zu schaffen. Starre Strukturen und Prozesse werden ist Wanken gebracht.

2. Changing. Diese Phase beschreibt den Veränderungsprozess selbst. Wundern Sie sich nicht, wenn die Mitarbeiter in dieser Phase Orientierungslosigkeit erleben. Die dabei entstehenden Ängste lösen Reflexe des Widerstandes aus. Dem „Gewohnheitstier Mensch“ fällt die Umstellung auf Neues schwer und er wiederstrebt sich. Die Veränderung muss jetzt besonders vorangetrieben werden, die Mitarbeiter mit ins Boot geholt, Verantwortlichkeiten verteilt und Trainings angeboten werden.

3. Refreezing. Nachdem „das Schlimmste“ vorbei ist, geht es darum, die Mitarbeiter and die neue Situation zu gewöhnen und neue Verhaltensweisen und Routinen einzuüben. Notfalls helfen Verbote den Rahmen abzustecken.

Der 1947 in Californien geborene John Paul Kotter verfeinerte das Modell von Lewin.

Kotter war MIT-Absolvent, promovierte in Harvard, Bestsellerautor von 20 Büchern, Professor für Führung und Change Management und gründete die  sehr erfolgreiche Unternehmensberatung Kotter, die sich vor allen mit strategischen Fragen und Change Management beschäftigt.

Vier Jahrzente Erfahrung im Change Management – Ein Modell

Über vier Jahrzehnte hinweg beobachtete Kotter unzählige Führungskräfte und Organisationen. Dabei identifizierte und extrahierte er die Erfolgsfaktoren des Wandels. Kotter kombinierte sie zu seiner Methodik, dem preisgekrönten 8-Stufen-Prozess im Management des Wandels.

Stufen & Erfolgsfaktoren im Change-Management nach John Kotter

1. Gefühl der Dringlichkeit erzeugen

    • Erster Schritt: Die Mitglieder von der Notwendigkeit und Dringlichkeit der Veränderungen überzeugen
    • Besonders schwer in erfolgsverwöhnten Umgebungen (Selbstgefälligkeit wird zum Hemmschuh)
    • Konzentration auf das Wesentliche – jeden Tag neu
    • Dringlichkeit ist Zünder & Motor von Transformationsprozessen
    • Aufzeigen potenzieller Chancen und Risiken hilft ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen
    • Nicht nur an den Verstand, sondern ganz besonders an die Emotionen appellieren („sehen-fühlen-verändern“)
    • Außenstehende helfen, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten (Kunden,  Unternehmensberater, Investoren)

2. Führungskoalition aufbauen

  • Zusammenstellung einer starken Führungskoalition, die die gesamte Organisation repräsentiert
  • Führungskoalition muss über ausreichend
    • Machtbefugnisse
    • Glaubwürdigkeit
    • Sachkenntnis
    • Führungsqualitäten verfügen
  • Führungskoalition muss gemeinsame Ziele innerhalb des Veränderungsprozesses verfolgen
  • Gegenseitiges Vertrauen der Teammitglieder ist ein entscheidender Erfolgsfaktor

3. Vision & Strategie des Wandels entwickeln

  •  Des Führungsteam muss eine klare Vision entwickeln, die drei Funktionen hat
    • dient als Entscheidungsgrundlage
    • motiviert in die richtige Richtung aktiv zu werden – auch bei Hindernissen
    • hilft, die Handlungen der einzelnen Mitglieder zu koordinieren
  • Die Vision wirkt sinnstiftend, ist der „Klebstoff, der alles zusammenhält“ und hat sechs Schlüsselmerkmale
    • Vorstellbar: Ein klares Bild zeigt, wie die Zukunft aussehen wird
    • Erstrebenswert: Langfristige Interessen aller Beteiligten werden angesprochen    
    • Machbar: Die Ziele sind realistisch und erreichbar    
    • Fokussiert: Klar genug formuliert, um als Entscheidungshilfe zu dienen   
    • Flexibel: Ermöglicht individuellen Einsatz und alternatives Handeln, wenn sich Gegebenheiten verändern
    • Vermittelbar: Schlüsselmerkmale sind leicht zu kommunizieren und schnell zu erklären

4. Vision & Strategie des Wandels kommunizieren

  • Vision muss in der gesamten Organisation verbreitet werden.

  • Akzeptanz und Engagement der Mitglieder muss gewonnen werden

  • Passende Promotoren müssen gefunden werden

  • Alle zur Verfügung stehende Kommunikationskanäle müssen kontinuierlich genutzt und neue Kanäle getestet werden

    • Storytelling hilft einer Vision Leben einzuhauchen und für jedermann begreiflich zu machen.

Den Worten müssen Taten folgen: Führungskoalition sollte mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Verhaltensweisen der neuen Vision und Strategie anpassen

5. Mitglieder befähigen und Hindernisse wegräumen

  • Akzeptanz und Veränderungswille allein reichen nicht

  • Strukturen und Systeme müssen an die Anforderungen der neuen Vision und Strategie angepasst werden

  • Mitarbeiter müssen handlungsfähig gemacht werden: Selbstlernend, in Kursen & mit Coaches

  • Digitalisierung muss emotional erlebbar gemacht werden

  • Informationssysteme spielen eine wichtige Rolle

    • Zugriff zu aktuellen Wettbewerbs- und Marktinformationen

    • reibungslose „abteilungsübergreifende“ Informationsaustausch

6. Kurzfristige Ziele setzen

  • “Low-hanging fruits” ernten – leicht erreichbarer Ziele identifizieren und erreichen

  • So zeigen, dass “nicht nur geredet wird”

  • Schnelle Erfolge nehmen Kritikern und Zynikern den Wind aus den Segeln und motivieren

    • Studien zeigen, dass Unternehmen, die signifikante kurzfristige Erfolge einfahren, eine deutlich höherer Wahrscheinlichkeit haben, einen Transformationsprozess erfolgreich zum Abschluss bringen

Kurzfristige Ziele planen und bei Erreichen entsprechend würdigen

7. Erfolge konsolidieren und weitere Veränderungen ableiten

  • Nicht nachlassen oder in Bequemlichkeit verfallen

  • Kurzfristige Erfolge schaffen Glaubwürdigkeit – diese gezielt nutzen, um größere Veränderungsprojekte in Angriff zu nehmen

  • Jetzt weitere Personengruppen in den Veränderungsprozess involvieren

  • Führungskoalition muss Dringlichkeit, Transparenz und Fokus hoch halten

8. Veränderungen in der Kultur verankern

  • Neuen Verhaltensnormen und gemeinsame Werte tief in die Unternehmenskultur verankern

  • Regelmäßige Kommunikation, wie die neuen Verhaltensweisen und Einstellungen die Gesamtperformance des Unternehmens positiv beeinflussen, sorgt für Nachhaltigkeit

  • Sicherstellen, dass neue Mitglieder und Führungskräfte an die neue Ausrichtung glauben und diese nach außen hin verkörpern

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„Jeden Abend ein Begriff“ – eine Kanzlei bloggt und gründet ein Wiki

Wie man es schafft, die Besuche auf der Website um fast 50 Prozent zu steigern, jede Woche Mandanten durch Onlinekommunikation zu gewinnen und neue Mitarbeiter über Social Media zu rekrutieren, das zeigt die Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Dr. Meyer-Dulheuer & Partners LLP mit Sitz in Frankfurt am Main – mit einem monatlichen Marketing-Budget im mittleren dreistelligen Bereich.

„Mein Chef hatte zum Glück früh verstanden, dass man an der Digitalisierung nicht vorbeikommt“, sagt Tobias Roth. „Im Gegenteil: Er wollte diese als Chance nutzen.“ Tobias Roth ist Head of Marketing in der Kanzlei und kümmert sich um alle Belange des Online-Marketings. Sein Chef, der ihn die Onlinekommunikation aufbauen ließ, ist Dr. Tim Meyer-Dulheuer, promovierter Chemiker und Patentanwalt. Er beschäftigt in der Kanzlei 15 Mitarbeiter, drei davon im Marketing.

Patentanwälte beraten und vertreten Mandanten in Bezug auf geistiges Eigentum und den gewerblichen Rechtsschutz, wie zum Beispiel Patente, Gebrauchsmuster, Designs, Marken und Lizenzverträge. Sie vertreten ihre Mandanten vor den Patent-und Markenämtern und Gerichten.

Besucher verweilen auf den Kanzlei-Seiten

„Inzwischen verweilen unsere Besucher rund fünf Minuten auf unseren Webseiten. Das ist lang und zeigt das rege Interesse an unseren Inhalten“, sagt Tobias Roth. Der umtriebige Online-Experte steuerte die Kanzlei in die Welt der Onlinekommunikation. Der Blog info.legal-patent.com startete im Jahr 2014, im selben Jahr auch die Social-Media-Aktivitäten.

Das Wiki wiki.legal-patent.com gründete Roth Ende 2016 als „Lexikon zum Gewerblichen Rechtsschutz“. Im Gewerblichen Rechtsschutz gibt es viele Begriffe, die für Außenstehende nicht verständlich sind. „Deshalb haben wir uns entschieden, dieses ‚Fachchinesisch‘ einfach und verständlich zu erklären. Erste Auswertungen ergeben, dass das dankend angenommen wird“, sagt Tobias Roth. Die Kanzlei hat innerhalb weniger Monate mehr als 250 Begriffe dem Lexikon hinzugefügt und es sollen noch mehr werden: „Unsere Arbeitsregel lautet ‚Jeden Abend einen neuen Begriff‘“, so Roth.

Aufmerksamkeit trotz eingeschränkter Werbemöglichkeit

„Wir dürfen als Kanzlei nicht aggressiv werben, das ist gesetzlich verboten“, sagt er. „Deshalb habe ich mir Gedanken gemacht, wie wir im Gewusel des Internets trotzdem auf uns aufmerksam machen können.“ Roth definierte als Ziel, sich mit dem Kanzlei-Blog als Experte im Netz zu positionieren und mit seinen Artikeln die Fragen zu beantworten, die potenzielle Kunden in den Suchschlitz bei Google tippen.

Heute sind Blog und Wiki die „digitalen Zugpferde“ der Kanzlei. In sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und Google+ ist die Kanzlei auch präsent, nutzt die Aufmerksamkeit hier unter anderem für die Gewinnung neuer Mitarbeiter. „Wir haben so schon zwei Bewerber als neue Kollegen gewinnen können“, sagt Roth.

Das Recruiting in Form von gedruckten Stellenanzeigen hat die Kanzlei ganz hinter sich gelassen. Grund: Die hohen Kosten. „Auf den bekanntesten Portalen bezahlt man gut und gern 1.000 Euro für eine Anzeige. Das ist eine Menge Holz. Wir haben uns daher für multiple Stellenanzeigen in den sozialen Medien entschieden – mit deutlich geringeren Budget“, sagt Tobias Roth.

Google Adwords durch Inhalte ersetzt

„Natürlich ersetzt unser Content (Inhalt) keine Rechtsberatung. Der Vorteil ist aber, dass die Mandanten, die uns anrufen, vorab schon besser informiert sind“, sagt Tobias Roth. „Dummy-Fragen“, wie „Kann ich meinen Namen als Patent anmelden?“, stelle heute niemand mehr am Telefon. Der entsprechende Blog-Beitrag erfreut sich größter Beliebtheit.

Unter jedem Blogbeitrag weist ein Hinweis auf ein Formular hin, mit dem man um einen Rückruf der Kanzlei innerhalb der nächsten 24 Stunden bitten kann. Zwischen 30 und 40 Websitebesucher nutzen diesen Service pro Monat, rund ein Drittel davon werden zu Mandanten.

Test mit Null Euro-Media-Budget

Tobias Roth erreicht diese Aufmerksamkeit durch qualitativ hochwertige Inhalte. Die Anzeigen auf Google – „Google Adwords“ – hat er inzwischen auf ein Minimum reduziert. „Wir haben im September 2016 einen Testlauf durchgeführt und jegliche bezahlte Werbung gestoppt. Das Ergebnis: Null Euro Media-Budget, aber lediglich 15 Prozent weniger Besucher“, resümiert er. Drei Viertel der Website-Besucher kommen inzwischen über die organische also unbezahlte Suche. Das heißt: Die Seite ist so gut suchmaschinenoptimiert, dass die Seite möglichst weit oben in der Trefferliste erscheint.

Rund zwei deutsch- und zwei englischsprachige Blog-Beiträge veröffentlicht er mit seinem insgesamt dreiköpfigen Redaktionsteam pro Woche. Sie schreiben über neue Urteile und „alles, was Erklärungsbedarf hervorruft“. Dabei werden die deutschen Beiträge nicht einfach ins Englische übersetzt, sondern für jede Sprache – und die beiden daraus resultierenden unterschiedlichen Zielgruppen – eigene Themen aufbereitet. Dabei bemühen sich die Autoren, möglichst konkrete Aussagen zu treffen und nicht „zu schwammig im Etwa“ zu bleiben.

Zukunftsplanungen

In Zukunft sind Checklisten und eBooks geplant, sowie ein strategischer Ausbau des Empfehlungsmarketings mit Statements von Kunden auf der Website sowie Bewertungen auf Plattformen wie Google MyBusiness. „Wir haben in Frankfurt mit rund 20 Kanzleien eine große Patentenwaltsdichte. Qualifizierte Anwälte und eine lange Kanzlei-Tradition inklusive Referenzen kann jeder vorweisen. Aber was für Argumente gibt es noch? Warum sollte sich ein potenzieller Mandant also gerade für UNS entscheiden?“, hinterfragt Tobias Roth.

Studien haben gezeigt, dass Online-Bewertungen immer ausschlaggebender werden für Kaufentscheidungen. So auch bei der Auswahl der richtigen Kanzlei. Diese Chance will Tobias Roth als nächstes nutzen.

Bildquellen: Dr. Meyer-Dulheuer & Partners LLP
Originaltext: Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Hier geht es zur Übersicht Best Practices

 

CTA als Dreh- und Angelpunkte für erfolgreiche Conversions Ihrer Webseite

Wer im Internet unterwegs ist, findet viele Inhalte.

Oft ist man auf einer Seite und wird aufgefordert etwas zu tun.  Sich registrieren, in einem Newsletter anmelden oder zu kaufen zum Beispiel.
Die konkrete Aufforderung, der Call-to-Action (CTA) spielt dabei eine Schlüsselrolle: Wenn der CTA nicht gut und effektiv platziert und richtig formuliert ist, kann er seine Wirkung verfehlen und eine komplette Seite sinnlos werden lassen.

Für Unternehmen hängt viel vom CTA ab. Wenn der Text oder das Design eines CTA nicht ansprechend sind oder Besucher nicht auf sympathische Weise durch den Registrierungsprozess geleitet werden, werden sie die entsprechenden Dienste oder Produkte nicht nutzen.
Der Softwareanbieter Hubspot hat 31 Beispiele für effektive Calls-to-Action zusammengestellt.

Viel Spaß bei der Inspiration.

 

Die Zukunft vorherzusagen ist unmöglich – zeigen berühmte Beispiele

In die Zukunft schauen zu können und zu wissen, welcher Trend nachhaltig ist. Wer träumt nicht davon? Investitionen ließen sich so viel besser steuern. Wie schwierig es auch für Fachleute ist, Trends genau vorherzusagen, belegen diese berühmten Beispiele:

    • “Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt”, sagte der Chef von IBM, Thomas Watson, im Jahre 1943.
    • „Es gibt keinen Grund, warum jeder einen Computer zu Hause haben sollte” sagte Ken Olsen im Jahr 1977. Er war Gründer von Digital Equipment Corp und wurde 1986 vom Fortune-Magazin zum erfolgreichsten Geschäftsmann der amerikanischen Geschichte gewählt.
    • Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?” fragte Philips-Chef Jan Timmer 1982 und meinte die Compact Disc.
    • Laptops seien unnütz, sagte Apple-Gründer Steve Jobs, 1985. Und im Dezember 2003 war er der Ansicht,: „Das Abonnement-Modell für den Kauf von Musik ist gescheitert”.
    • Das Internet ist nur ein Hype“, sagte Microsoft-Gründer Bill Gates im Jahr 1993. Ab 1995 war der Browser Internet Explorer bei Microsoft vorinstalliert.
    • Das Internet wird kein Massenmedium“ sagte selbsternannten „Trend- und Zukunftsforscher“ Matthias Horx im Jahr 2001 und im Jahr 2010 meinte er.“ Von Facebook wird in fünf bis sechs Jahren kein Mensch mehr reden„.
    • Facebook ist doch nur ein Verzeichnis im Netz” sagte Medienmogul Robert Murdoch im Jahr 2008.
    • Der damalige Microsoft-Chef Steve Ballmer lachte 2007 über das erste iPhone: „ 500 Dollar? Das ist das teuerste Telefon der Welt. Und es spricht Business-Nutzer überhaupt nicht an, weil es keine Tastatur hat“.

 

Hmmmmmmmm.

 

„Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.“

Perikles, athenischer Politiker und Feldherr um 500 – 429 v. Chr

15 Gründe, warum jedes Unternehmen eine Webseite haben muss

Rund ein Drittel der kleinen Unternehmen in Deutschland hat keine eigene Homepage

So ist es immer gewesen mit der Modernisierung und Schlüsseltechnologien: Es gab immer Vorreiter und Zögerer. Vorreiter sind manchmal auch auf die Nase gefallen und haben Geld verbrannt, weil sie zu früh investierten. Wenn sich eine Technologie durchsetzt, dann sind Unternehmen gezwungen sie einzusetzen. Irgendwann war es für Handwerksbetriebe neu ein Automobil zu haben. Alle, die sich vor dieser Investition scheuten, sind vom Markt verschwunden. Genauso waren Telefon, Fax oder Visitenkarten irgendwann neu und entwickle sich zum Standard. In den nächsten Jahren wird eine Webseite Standard sein. Die Frage ist nicht ob oder wann jedes Unternehmen eine eigene Webpräsenz braucht. Das Internet ist nicht das Medium der Zukunft, sondern das Medium der Gegenwart.

Hier finden Sie 15 Gründe warum jedes Unternehmen eine Webseite haben sollte. Wenn Sie noch daran zweifeln, lesen Sie bitte diese Aufzählung und dann können Sie entscheiden, wie aufwändig Ihre Unternehmenseite sein sollte und wie viel Sie darin investieren sollen – und nicht, ob Sie überhaupt eine brauchen.

1. Eine Homepage ist heute eine Selbstverständlichkeit

Eine Homepage ist heute genauso selbstverständlich, wie Telefon und Fax. Unabhängig von der Größe eines Unternehmens. Ohne eigenem Internetauftritt kann es sein, dass Ihr Unternehmen gar nicht in die Auswahl kommt, wenn Nachfrager mögliche Anbieter suchen.

2. Eine Homepage ist ein Aushängeschild

Die eigene Homepage ist ein überregionales Aushängeschild Ihres Unternehmens. Eine gute Homepage ist mindestens eine Visitenkarte (manchmal reicht das tatsächlich), oft aber viel mehr. Ihre Homepage kann Ihr bester Verkäufer sein. Und ist immer erreichbar. Immer.

3. Sie erreichen Ihre Zielgruppen

Menschen suchen und finden Produkte und Dienstleistungen über das Internet. 90 % der Haushalte oder Büros ist heute an das Internet angeschlossen. Somit sind auch große Teile Ihrer Zielgruppe mit Sicherheit Nutzer des Internets. Mit der Homepage können Sie für Ihre Leistungen werben. Sie bestimmen die Anmutung, Sie bestimmen die Aussagen, die Kommunikation. Sie können deutlich mehr und viel interaktiver Informationen transportieren, als dies mit ´klassischen´ Werbemitteln möglich wäre. Im Internet haben Sie die Möglichkeit, Ihre Leistungen umfassend zu präsentieren und zu erklären.

4. Neue Kunden gewinnen und einen ersten guten Eindruck vermitteln

Wie finden neue Kunden zu Ihnen? Natürlich über Empfehlungen. Aber auch über das Internet. Oder eben nicht, wenn Sie dort nicht oder nur wenig zeitgemäß vertreten sind. Und wenn Ihre Wettbewerber ein viel besseres Bild im Internet abgeben?

Fakt ist: Ein Internetauftritt ist eine kostengünstige Möglichkeit, den Erstkontakt zu ermöglichen, Unsicherheiten abzubauen und einen guten ersten Eindruck zu vermitteln.

5. Sie können informieren

Informieren Sie auf Ihrer Homepage im Internet über Ihre Leistungen. Zeigen Sie, wofür Sie stehen. Sie können Ihre Stärken und Schwerpunkte hervorheben und klar machen, wo Ihre Kompetenzen liegen und was Sie vom Wettbewerb unterscheidet.

6. Sie können Erreichbarkeit garantieren

Ihre eigene Homepage ist rund um die Uhr unabhängig von Öffnungszeiten zu erreichen. Und das täglich und weltweit. Sie können informieren und Anfragen auch außerhalb der Öffnungszeiten sammeln.

7. Sie stellen Aktualität sicher

Wenn Sie Ihre Homepage pflegen, können (potenzielle) Kunden brandaktuelle Informationen in sekundenschnelle abrufen.

8. Kundenbindung schaffen

Eine Homepage trägt zur Kundenbindung bei, wenn Informationen schnell gefunden werden (z.B. Telefonnummer einer Arztpraxis). Eine gute Homepage zu haben ist einfach professioneller und ´state of the art´.

9. Einträge in Branchenkatalogen reichen nicht aus

Selbst wenn Sie ein Kunde über einen Branchenkatalog finden sollte, will er sich veilleicht ein besseres Bild von Ihne machen, bevor er Sie anruft. Dazu benötigen Sie eine Homepage. Es reicht heute nicht in irgendeinem Branchenkatalog zu stehen.

10. Eine Homepage ist relativ kostengünstig

Eine eigene Homepage ist, trotz möglicher Kosten der ersten Erstellung im Vergleich mit anderen Werbemitteln kostengünstig und nachhaltig. Kostenlos und relativ einfach können Sie eine Webseite mit Google MyBusiness erstellen. Kleinere Webseiten bekommen Sie für einenkleinen niedrigen vierstelligen Betrag. Größere Projekte können auch über 10.00 Euro kosten. Von Angeboten um 800 Euro sollten Sie Abstand nehmen. Qualität hat, wie überall ihren Preis.

11. Sie haben erklärungsbedürftige Leistungen? Perfekt – Informieren Sie Ihre Kunden einfach

Prima, im Internet können Sie das Informationsgefälle zwischen Ihnen und Ihrem Kunden sehr einfach abbauen.

12. Ihre Homepage sichtbarer Teil Ihres Unternehmens

Ihre Homepage ist der nach außen weit sichtbare teil Ihres Unternehmens und muss sich in Ihre Gesamtstrategie einfügen. Sie sollten Ihre Homepage nicht von der technischen Seite her entwickeln und betrachten. Ihre Webseite muss zum Rest des Unternehmens, zur Strategie und zu Ihrem operativen Handeln passen.

13. Sie können Ihr Image verstärken

Sie sind am Markt etabliert und man kennt Sie? Sie stehen für etwas? Dann ist das Internet die Chance, Ihr Image zu festigen.

14. Sie können internationale Kunden finden

Das ist viel einfacher als Sie denken, macht natürlich aber mnur Sinn, wenn es zu Ihren Produkten passt.

15. Vertraut mit Online Marketing machen

Eine eigene Homepage ist der erste Schritte ins Online-Marketing und die Basis dafür, dass Sie alle Möglichkeiten des modernen Marketings für sich nutzen.

 

Dasss Sie eine Homepage brauchen, ist sicher. Wenn Sie noch keinen Internetauftritt haben, holen Sie dies nach. Besser heute als morgen. Sie können auch ganz klein anfangen: Seite Mitte 2017 bietet Google die Möglichkeit kostenlos und in wenigen Minuten eine kleine Webseite zu erstllen. Besonders interessant ist dieses Angebot für kleine Betriebe, dern Angebot sich nicht digitaliesieren lässt, wie Friseure, Restaurants und Handwerker. Kostenlos und einfach eine Webseite mit Google MyBusiness erstellen.

 

 

Peter Godulla

Sichern wir Frieden und Wohlstand für unsere Kinder, indem wir die Chancen der Digitalisierung nutzen. Als studierter Kommunikationswissenschaftler und Soziologe mit über 25 Jahren Erfahrung in Marketing, Verkauf und PR, zuletzt 6 Jahre bei Start-ups, faszinieren mich die Kommunikationsrevolution und ihre Auswirkungen auf das Marketing. Die Veränderungen sind gewaltig und führen bei Unternehmern zu enormen Handlungsdruck. Gleichzeitig wirkt die Situation für viele unübersichtlich: Welche Schritte sind zu gehen und welche kann man unterlassen?

Ich begleite Unternehmen bei ihrer Transformation in der digitalen Zeit, gebe Ihnen Entscheidungssicherheit und helfe ihnen Wertschöpfungsmöglichkeiten im Marketing zu erkennen und zu nutzen.

 

 

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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Irrtümer über technische Entwicklungen

Mit Zukunftsprognosen muss man vorsichtig sein. Irrtümer über technische Entwicklungen belegen das.

    • Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibtsagte der Chef von IBM, Thomas Watson, im Jahre 1943.

    • Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?“ fragte Philips-Chef Jan Timmer 1982 und meinte die Compact Disc.
    • „Für einen Reporter, der unterwegs Notizen aufschreiben will, mag das interessant sein. Aber für den Durchschnittsnutzer sind diese Geräte unnütz“ sagte Apple-Gründer Steve Jobs, 1985 über Laptops.
    • Das Internet ist nur ein Hype sagte Microsoft-Gründer Bill Gates im Jahr 1993.
      Ab 1995 war der Browser Internet explorer bei Microsoft vorinstalliert.
  • Facebook ist doch nur ein Verzeichnis im Netz sagte Medienmogul Robert Murdoch im Jahr 2008.

Tja, im Leben kommt es manchmal anders, als man denkt. Lassen Sie sich von der Digitalisierungswelle nicht kalt erwischen.

 

Eines ist also sicher: Die Zukunft ist unsicher. Sie sind gezwungen Ihre unternehmerischen Entscheidungen in einer immer dynamischer und komplexer werdenden Umwelt zu treffen. Meistern Sie diese Herausforderung, die gleichzeitig auch eine Chance ist. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

 

Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.

Victor Hugo, Schriftsteller 1802-1885

 

Seien Sie mutig und nutzen Sie Ihre Chance.

Bleiben Sie neugierig

Ihr,
Peter Godulla