Title November 2017

Ein „geschützte Raum“ als Treiber für die Digitalisierung

Eine Digital-Einheit hilft, das Bewahrertum in der digitalen Transformation zu überwinden und den Wandel voranzutreiben.

Warum Scheitern erlaubt sein muss und das Vorantreieben der Digitalisierung Chefsache ist.

[Lesen in der Computerwoche]

 

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Geschichte: Social-Media-Evolution: Was war eigentlich vor Facebook?

Im Laufe der Zeit haben viele Netzwerke versucht, in der Socia-Media-Welt Fuß zu fassen – einige waren dabei sehr erfolgreich, von anderen weiß heute kaum noch jemand. Dabei können Nischen-Netzwerke ebenso langlebig sein wie die Big Player Twitter und Facebook. Andere, wie Snapchat, verwischen die Grenzen von Instant Messaging und Social Networking immer mehr.

Social-Media-Evolution: Was war eigentlich vor Facebook?

[T3N wirft einen Blick zurück in die Geschichte]

Mitarbeiter als wichtigen Erfolgsfaktor aktivieren

Die Mitarbeiter sind der wichtigste Schlüssel, wenn der digitale Wandel im Unternehmen gelingen soll. Ihre Bereitschaft muss geweckt und ihre Kompetenzen gestärkt werden.

Wie schafft man es, seine Mitarbeiter zu motivieren, den digitalen Wandel mitzutragen?

Basis ist eine gute Onlinestrategie. Aber, so sagt eine Change Managerin in einem Dax-Konzern, zwischendurch auch ein wenig „Taschentücher und Feenstaub“.

 

Einen guten theoretischen Rahmen bieten die Modelle von Lewin & Kotter.

Lesen Sie selbst, die Prinzipien des Wandels sind erstaunlich einfach.

Die Schwierigkeit liegt in der Umsetzung.

Unternehmenskultur ist der Erfolgsfaktor bei der digitalen Transformation sagt Microsoft-Chefin Bendiek.

Unternehmen und Institutionen stellen sich aktuell eher den technischen als den kulturellen Herausforderungen der Digitalisierung. Nicht einmal jeder fünfte Arbeitgeber treibt den Kulturwandel konsequent voran. Ein fataler Fehler.

Um auf Dauer überlebensfähig und wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist für viele Unternehmen die Fähigkeit Innovationen hervorbringen zu können, von zentraler Bedeutung.

Damit Mitarbeiter einer Organisation kreativ arbeiten und Ideen für zukünftige Produkte entwickeln können, müssen Unternehmen sowohl in organisatorischer als auch in räumlicher Hinsicht entsprechende Rahmenbedingungen schaffen.
Aus den sich veränderten Arbeitsmethoden ergeben sich einfach ganz neue Anforderungen an die Gestaltung von Arbeitsumgebungen.

Gisbert Rühl, CEO von Klöckner & Co, erklärt in einem Video-Interview, wie er seine Digitalisierungsstrategie konsequent vorantreibt.

Die erfolgreiche Digitalisierung ist ohne Kulturwandel nicht möglich – hin zu einer Fehlerkultur und hierarchiefreien, offene Kommunikation.

Mit Fortschrittsverweigerern richtig umgehen

Gewohnheitstiere sind für Unternehmen genauso wichtig, wie veränderungsfreudige Mitarbeiter und haben klare Stärken. Diese auf Sicherheit bedachten Mitarbeiter sind harmoniebedürftig und halten Unternehmen oft von innen heraus zusammen.

Führungskräfte sollten sich auf die individuelle Veränderungsfähigkeit einlassen und kleine Schritte auf Augenhöhe gehen, statt den großen Wurf umsetzen zu wollen. Dann können auch die Fortschrittsverweigerer wertvolle Leistungsträger im Unternehmen sein.

Das rät Peter Krumbach-Mollenhauer, Psychologe und Business Coach in einem Beitrag auf t3n.

[Zum ganzen Beitrag]

Peter Godulla

Sichern wir Frieden und Wohlstand für unsere Kinder, indem wir die Chancen der Digitalisierung nutzen. Als studierter Kommunikationswissenschaftler und Soziologe mit über 25 Jahren Erfahrung in Marketing, Verkauf und PR, zuletzt 6 Jahre bei Start-ups, faszinieren mich die Kommunikationsrevolution und ihre Auswirkungen auf das Marketing. Die Veränderungen sind gewaltig und führen bei Unternehmern zu enormen Handlungsdruck. Gleichzeitig wirkt die Situation für viele unübersichtlich: Welche Schritte sind zu gehen und welche kann man unterlassen?

Ich begleite Unternehmen bei ihrer Transformation in der digitalen Zeit, gebe Ihnen Entscheidungssicherheit und helfe ihnen Wertschöpfungsmöglichkeiten im Marketing zu erkennen und zu nutzen.

 

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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Die Zukunft vorherzusagen ist unmöglich – zeigen berühmte Beispiele

In die Zukunft schauen zu können und zu wissen, welcher Trend nachhaltig ist. Wer träumt nicht davon? Investitionen ließen sich so viel besser steuern. Wie schwierig es auch für Fachleute ist, Trends genau vorherzusagen, belegen diese berühmten Beispiele:

    • “Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt”, sagte der Chef von IBM, Thomas Watson, im Jahre 1943.
    • „Es gibt keinen Grund, warum jeder einen Computer zu Hause haben sollte” sagte Ken Olsen im Jahr 1977. Er war Gründer von Digital Equipment Corp und wurde 1986 vom Fortune-Magazin zum erfolgreichsten Geschäftsmann der amerikanischen Geschichte gewählt.
    • Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?” fragte Philips-Chef Jan Timmer 1982 und meinte die Compact Disc.
    • Laptops seien unnütz, sagte Apple-Gründer Steve Jobs, 1985. Und im Dezember 2003 war er der Ansicht,: „Das Abonnement-Modell für den Kauf von Musik ist gescheitert”.
    • Das Internet ist nur ein Hype“, sagte Microsoft-Gründer Bill Gates im Jahr 1993. Ab 1995 war der Browser Internet Explorer bei Microsoft vorinstalliert.
    • Das Internet wird kein Massenmedium“ sagte selbsternannten „Trend- und Zukunftsforscher“ Matthias Horx im Jahr 2001 und im Jahr 2010 meinte er.“ Von Facebook wird in fünf bis sechs Jahren kein Mensch mehr reden„.
    • Facebook ist doch nur ein Verzeichnis im Netz” sagte Medienmogul Robert Murdoch im Jahr 2008.
    • Der damalige Microsoft-Chef Steve Ballmer lachte 2007 über das erste iPhone: „ 500 Dollar? Das ist das teuerste Telefon der Welt. Und es spricht Business-Nutzer überhaupt nicht an, weil es keine Tastatur hat“.

 

Hmmmmmmmm.

 

„Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.“

Perikles, athenischer Politiker und Feldherr um 500 – 429 v. Chr

15 Gründe, warum jedes Unternehmen eine Webseite haben muss

Rund ein Drittel der kleinen Unternehmen in Deutschland hat keine eigene Homepage

So ist es immer gewesen mit der Modernisierung und Schlüsseltechnologien: Es gab immer Vorreiter und Zögerer. Vorreiter sind manchmal auch auf die Nase gefallen und haben Geld verbrannt, weil sie zu früh investierten. Wenn sich eine Technologie durchsetzt, dann sind Unternehmen gezwungen sie einzusetzen. Irgendwann war es für Handwerksbetriebe neu ein Automobil zu haben. Alle, die sich vor dieser Investition scheuten, sind vom Markt verschwunden. Genauso waren Telefon, Fax oder Visitenkarten irgendwann neu und entwickle sich zum Standard. In den nächsten Jahren wird eine Webseite Standard sein. Die Frage ist nicht ob oder wann jedes Unternehmen eine eigene Webpräsenz braucht. Das Internet ist nicht das Medium der Zukunft, sondern das Medium der Gegenwart.

Hier finden Sie 15 Gründe warum jedes Unternehmen eine Webseite haben sollte. Wenn Sie noch daran zweifeln, lesen Sie bitte diese Aufzählung und dann können Sie entscheiden, wie aufwändig Ihre Unternehmenseite sein sollte und wie viel Sie darin investieren sollen – und nicht, ob Sie überhaupt eine brauchen.

1. Eine Homepage ist heute eine Selbstverständlichkeit

Eine Homepage ist heute genauso selbstverständlich, wie Telefon und Fax. Unabhängig von der Größe eines Unternehmens. Ohne eigenem Internetauftritt kann es sein, dass Ihr Unternehmen gar nicht in die Auswahl kommt, wenn Nachfrager mögliche Anbieter suchen.

2. Eine Homepage ist ein Aushängeschild

Die eigene Homepage ist ein überregionales Aushängeschild Ihres Unternehmens. Eine gute Homepage ist mindestens eine Visitenkarte (manchmal reicht das tatsächlich), oft aber viel mehr. Ihre Homepage kann Ihr bester Verkäufer sein. Und ist immer erreichbar. Immer.

3. Sie erreichen Ihre Zielgruppen

Menschen suchen und finden Produkte und Dienstleistungen über das Internet. 90 % der Haushalte oder Büros ist heute an das Internet angeschlossen. Somit sind auch große Teile Ihrer Zielgruppe mit Sicherheit Nutzer des Internets. Mit der Homepage können Sie für Ihre Leistungen werben. Sie bestimmen die Anmutung, Sie bestimmen die Aussagen, die Kommunikation. Sie können deutlich mehr und viel interaktiver Informationen transportieren, als dies mit ´klassischen´ Werbemitteln möglich wäre. Im Internet haben Sie die Möglichkeit, Ihre Leistungen umfassend zu präsentieren und zu erklären.

4. Neue Kunden gewinnen und einen ersten guten Eindruck vermitteln

Wie finden neue Kunden zu Ihnen? Natürlich über Empfehlungen. Aber auch über das Internet. Oder eben nicht, wenn Sie dort nicht oder nur wenig zeitgemäß vertreten sind. Und wenn Ihre Wettbewerber ein viel besseres Bild im Internet abgeben?

Fakt ist: Ein Internetauftritt ist eine kostengünstige Möglichkeit, den Erstkontakt zu ermöglichen, Unsicherheiten abzubauen und einen guten ersten Eindruck zu vermitteln.

5. Sie können informieren

Informieren Sie auf Ihrer Homepage im Internet über Ihre Leistungen. Zeigen Sie, wofür Sie stehen. Sie können Ihre Stärken und Schwerpunkte hervorheben und klar machen, wo Ihre Kompetenzen liegen und was Sie vom Wettbewerb unterscheidet.

6. Sie können Erreichbarkeit garantieren

Ihre eigene Homepage ist rund um die Uhr unabhängig von Öffnungszeiten zu erreichen. Und das täglich und weltweit. Sie können informieren und Anfragen auch außerhalb der Öffnungszeiten sammeln.

7. Sie stellen Aktualität sicher

Wenn Sie Ihre Homepage pflegen, können (potenzielle) Kunden brandaktuelle Informationen in sekundenschnelle abrufen.

8. Kundenbindung schaffen

Eine Homepage trägt zur Kundenbindung bei, wenn Informationen schnell gefunden werden (z.B. Telefonnummer einer Arztpraxis). Eine gute Homepage zu haben ist einfach professioneller und ´state of the art´.

9. Einträge in Branchenkatalogen reichen nicht aus

Selbst wenn Sie ein Kunde über einen Branchenkatalog finden sollte, will er sich veilleicht ein besseres Bild von Ihne machen, bevor er Sie anruft. Dazu benötigen Sie eine Homepage. Es reicht heute nicht in irgendeinem Branchenkatalog zu stehen.

10. Eine Homepage ist relativ kostengünstig

Eine eigene Homepage ist, trotz möglicher Kosten der ersten Erstellung im Vergleich mit anderen Werbemitteln kostengünstig und nachhaltig. Kostenlos und relativ einfach können Sie eine Webseite mit Google MyBusiness erstellen. Kleinere Webseiten bekommen Sie für einenkleinen niedrigen vierstelligen Betrag. Größere Projekte können auch über 10.00 Euro kosten. Von Angeboten um 800 Euro sollten Sie Abstand nehmen. Qualität hat, wie überall ihren Preis.

11. Sie haben erklärungsbedürftige Leistungen? Perfekt – Informieren Sie Ihre Kunden einfach

Prima, im Internet können Sie das Informationsgefälle zwischen Ihnen und Ihrem Kunden sehr einfach abbauen.

12. Ihre Homepage sichtbarer Teil Ihres Unternehmens

Ihre Homepage ist der nach außen weit sichtbare teil Ihres Unternehmens und muss sich in Ihre Gesamtstrategie einfügen. Sie sollten Ihre Homepage nicht von der technischen Seite her entwickeln und betrachten. Ihre Webseite muss zum Rest des Unternehmens, zur Strategie und zu Ihrem operativen Handeln passen.

13. Sie können Ihr Image verstärken

Sie sind am Markt etabliert und man kennt Sie? Sie stehen für etwas? Dann ist das Internet die Chance, Ihr Image zu festigen.

14. Sie können internationale Kunden finden

Das ist viel einfacher als Sie denken, macht natürlich aber mnur Sinn, wenn es zu Ihren Produkten passt.

15. Vertraut mit Online Marketing machen

Eine eigene Homepage ist der erste Schritte ins Online-Marketing und die Basis dafür, dass Sie alle Möglichkeiten des modernen Marketings für sich nutzen.

 

Dasss Sie eine Homepage brauchen, ist sicher. Wenn Sie noch keinen Internetauftritt haben, holen Sie dies nach. Besser heute als morgen. Sie können auch ganz klein anfangen: Seite Mitte 2017 bietet Google die Möglichkeit kostenlos und in wenigen Minuten eine kleine Webseite zu erstllen. Besonders interessant ist dieses Angebot für kleine Betriebe, dern Angebot sich nicht digitaliesieren lässt, wie Friseure, Restaurants und Handwerker. Kostenlos und einfach eine Webseite mit Google MyBusiness erstellen.

 

 

Peter Godulla

Sichern wir Frieden und Wohlstand für unsere Kinder, indem wir die Chancen der Digitalisierung nutzen. Als studierter Kommunikationswissenschaftler und Soziologe mit über 25 Jahren Erfahrung in Marketing, Verkauf und PR, zuletzt 6 Jahre bei Start-ups, faszinieren mich die Kommunikationsrevolution und ihre Auswirkungen auf das Marketing. Die Veränderungen sind gewaltig und führen bei Unternehmern zu enormen Handlungsdruck. Gleichzeitig wirkt die Situation für viele unübersichtlich: Welche Schritte sind zu gehen und welche kann man unterlassen?

Ich begleite Unternehmen bei ihrer Transformation in der digitalen Zeit, gebe Ihnen Entscheidungssicherheit und helfe ihnen Wertschöpfungsmöglichkeiten im Marketing zu erkennen und zu nutzen.

 

 

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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Unternehmen mit eigener Webseite nach Unternehmensgröße und Wirtschaftszweig

Anteil der Unternehmen mit eigener Website in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2016

 

Unternehmen mit eigener Webseite

Quelle: Statista 2017  – Die Zahlen sind vom Statistischen Bundesamt und wurden von Statista aufbereitet.

Der Anteil der Unternehmen, die eine Webseite haben hat sich in den letzten 10 jahren relativ wenig verändert.

Anteil der Unternehmen mit eigener Website nach Wirtschaftszweigen in Deutschland im Jahr 2016

Anteil der Unternehmen mit eigener Website nach Wirtschaftszweigen in Deutschland im Jahr 2016

Quelle: Statista 2017 – Die Zahlen sind vom Statistischen Bundesamt und wurden von Statista aufbereitet.

 

Je nachdem welchen Wirtschaftszweig man betrachtet, ist der Anteil der Unternehmen mit einer Webseite sehr unterschiedlich. Für Unternehmen aus dem Bereich Information und Kommunikation ist es normal eine Webseite zu haben. Bei Unternehmen aus den Bereichen Baugewerbe, Logistik und Energieversorgung hat nur rund jedes zweite Unternehmen eine Webseite.

 

Anteil der Unternehmen mit eigener Website nach Betriebsgröße in Deutschland im Jahr 2016

Anteil der Unternehmen mit eigener Website nach Betriebsgröße in Deutschland im Jahr 2016

Quelle: Statista 2017 – Die Zahlen sind vom Statistischen Bundesamt und wurden von Statista aufbereitet.

Größere Unternehmen haben also größtenteils eine eigene Webseite. Ein dritte der Kleinunternehmen haben noch keine Webseite.

Das sind die immer wieder genannten Gründe:

  • Keine Notwendigkeit
  • Keine Zeit
  • Kein Geld
  • Keine Kompetenz

Wenn Sie noch keine Unternehmenswebseite haben: Hier lesen Sie, warum Sie sich schnellstens eine Webseite zulegen sollten.

Seite Mitte 2017 bietet Google die Möglichkeit kostenlos und in wenigen Minuten eine kleine Webseite zu erstllen. Besonders interessant ist dieses Angebot für kleine Betriebe, dern Angebot sich nicht digitaliesieren lässt, wie Friseure, Restaurants und Handwerker. Kostenlos und einfach eine Webseite mit Google MyBusiness erstellen.